• Songline hat den Beitrag Traglast auf Herzflüstern kommentiert vor 15 Jahren

    enja, genau so ist es gemeint.
    Danke für deinen Kommentar.

  • Mumpitz hat den Beitrag Traglast auf Herzflüstern kommentiert vor 15 Jahren

    Ja, das stimmt. Die Endgültigkeit eines Verlustes ist oft so schwer zu ertragen.

  • Songline schrieb neuen Beitrag, Traglast, auf der Webseite Herzflüstern vor 15 Jahren

    Es ist leichter
    die Sorgen zu tragen
    als den Verlust.

  • Da denke ich unwillkürlich an den Spruch:
    „Wenn Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln,
    wenn sie gross werden, schenk ihnen Flügel!“
    Aber manche Dinge sind leichter gesagt als getan.
    Schönes Gedicht.

  • Songline hat den Beitrag auf Miteinander…. kommentiert vor 15 Jahren

    Ich schließe mich enja an. Es liest sich fast, als würde man mit jedem Handstrich über den Tisch eine Zuneigung nachholen, die man lieber zu Lebzeiten geschenkt hätte.

  • Oh ja, auch bei uns werden langsam alle flügge, ich kann die Gefühle gut mitfühlen. Das stumme Bild des Abschieds wird durch deine Zeilen gut vermittelt. Besonders der Kuss ist schön, der genau die Grenze zwischen Kindsein und Erwachsenwerden markiert. Wozu so ein Küchentisch alles herhalten muss!

  • Ja, es ist zuweilen schwierig loszulassen! Schön wenn es dann gelingt.

  • Mumpitz hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 15 Jahren

    Vielen Dank ihr Romantikerinnen, schön dass ihr das Bild fühlen könnt!

  • Angi hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 15 Jahren

    Wunderbare Zeilen über einen richtigen Familientisch – wie das früher mal war.

  • Angi hat den Beitrag auf Miteinander…. kommentiert vor 15 Jahren

    Danke für die (konstruktive) Kritik, ihr Lieben! Werde über den 2. Teil nachdenken. Märchen zum Schütteln gibt es ja genug. LG

  • Mumpitz hat den Beitrag Die Bitte meiner Pflanzen auf Netzwerk kommentiert vor 15 Jahren

    Doch die Pflanzen, all die schönen,
    sollst du nicht zu sehr verwöhnen –
    denn Entbehren, Dürsten macht
    oft die schönste Blütenpracht!

  • Songline hat den Beitrag Die Bitte meiner Pflanzen auf Netzwerk kommentiert vor 15 Jahren

    Genauso würde es Topfpflanzen bei mir ergehen. Darum sage ich immer: Schenk mir bloß keine Blumen! 😀

  • Mumpitz hat den Beitrag Kneipengedicht auf Netzwerk kommentiert vor 15 Jahren

    Trifft die Stimmung im Stilbruch sehr! Wie schön, mal was Gedichtetes von dir zu lesen!

  • Songline hat den Beitrag Kneipengedicht auf Netzwerk kommentiert vor 15 Jahren

    Wow, Brigitte, das gefällt mir sehr! Da bin ich gedanklich schon wieder im Stilbruch 😀

  • Der letzte Satz beschreibt genau das, was der Text macht: Er taucht den Leser in eine Gefühl, das er nicht beschrieben kann. Da sind diese Sätze, in die man eintauchen möchte, und dann wieder welche, zu denen man Abstand nimmt, immer im Wechsel, so dass man denkt: „Mmmh, bin ich jetzt in der Situation drin […]

  • Mumpitz hat den Beitrag auf Miteinander…. kommentiert vor 15 Jahren

    Tolle Wendung, es ist eine gute Mär!
    Ein kleiner kritischer Ton: der Froschkönig-Teil ist mir zu lang nacherzählt, das kennt man ja schon, ich hätte mir gewünscht, dass die Märchendurcheinanderschüttelei vom ersten Teil noch ein bisschen weitergeht.

  • Mumpitz hat den Beitrag auf Miteinander…. kommentiert vor 15 Jahren

    Klasse, dieses Märchen! Mir gefällt besonders die Symbiose der modernen und der alten Sprache, der immer gegenwärtige augenzwinkernde Humor und die interessante Art, das ganze grimmsche Märchenbuch durcheinanderzufleddern!

  • „An dem Tag, an dem ich den Hühnerschwabbel aß, änderte sich alles. Bis dahin war ich ein liebes Kind. …“

    So fängt der Roman nicht mit „ich“ an und baut Spannung auf, indem der Leser
    1. alles über den Hühnerschwabbel wissen möchte
    2. wissen möchte, wie es nach dem Hühnerschwabbel weiter geht.

    Liebe Grüße
    Song

  • Ein interessanter Aspekt. Doch weil man die beschriebene Situation kennt, möchte man wissen, wie diese Person damit umgeht.
    Die Idee auf die spätere Entwicklung hinzuweisen (vielleicht in einem Prolog) finde ich richtig gut.

  • Hallo Enja, mit deinem Hinweis auf das Ziel des Romans ist die Ironie, bisweilen der Sarkasmus deines Beginns zu verstehen. All die Erziehung zur Anpassung und zum Liebsein bekommt dem Mädel nicht gut, das merkt man jeder Zeile an. Die Erlebnisse, die du erzählst, haben viele ähnlich erlebt – das trägt einerseits zur Identifikation mit […]

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