• Schon die Anrede in der ersten Zeile gefällt mir.Doch würde ich nur Slyskaper lassen, Wolkenkratzer streichen.“Die wir nicht erkannten“ebenfalls.Das ist mein Vorschlag.

  • ich muss zugeben im Schreiben etwas ungeübt zu sein. Schon gar mit dem richtigen Schreiben, so auf Papier, ganz ohne Computer und Tastatur. Deshalb hoffe ich, dass Du ein wenig Nachsicht mit Deinem trotteligen Mann hast. 

Doch glaube mir, ich bin durchaus lernfähig! Ich habe begriffen, dass es auch nach Jahren wichtig ist, die Partnerin […]

  • VorschaubildDear Big City Life, du hast mir Disneyland versprochen, doch dann standen wir irgendwo auf kaltem Asphalt zwischen Wolkenkratzern und Skyscrapern mitten in einer fremden Stadt überrannt von Menschenmassen, die wir nicht erkannten und wollten uns treiben lassen, mitreißen von der Menge doch ich entglitt deinen Händen und verlor mich erneut, blieb wieder allein zurück und […]

  • Versteh ich schon: „schwerelos und frei zwischen den Leitplanken.“ So kann man lie Leitplanken leicht überwinden, sie aber auch nutzen,denn sie engen nicht ein. Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, Dichter Nebel auf der Straße und kkaum 2 Meter Sicht, man muss sich vorwärts tasten…Das gibts auch im übertragenen Nebel. Das Gedicht gefällt mir.…[Weiterlesen]

  • Maultrommler hat den Beitrag Vom Band auf Gute Stube kommentiert vor 12 Jahren

    Solang es kein Bandwurm wird, der sich vin Dir ernährt…

  • Mumpitz hat den Beitrag schwerelos auf Moi – fille du soleil. kommentiert vor 12 Jahren

    Schwerelos und frei – zwischen den Leitplanken. Das ist ein interessantes Bild, denn was will man mit der Freiheit anfangen, wenn die Leitplanken sie einengen? Andererseits stellt sich die Frage: kann man ohne Leitplanke im Leben überhaupt Freiheit ertragen? Auch die „verpassten Chancen, die wir niemals hatten“ regen zum Grübeln an. Sind die C…[Weiterlesen]

  • LillyZuckerwattenkind. schrieb neuen Beitrag, schwerelos, auf der Webseite Moi – fille du soleil. vor 12 Jahren

    das meer war noch nie so weit weg
    hochnebel versperrt die weitsicht
    bis dahin verharren wir blind
    und angeschnallt auf den rücksitzen.

    verfehlte autobahnausfahrten
    zeugen von verpassten chancen,
    die wir niemals hatten
    auch nicht letzten sommer.

    ich wäre gerne schwerelos
    und frei zwischen den leitplanken.

    (c) lisa schregle 2013

  • Songline hat den Beitrag Lost dream auf Herzflüstern kommentiert vor 12 Jahren

    Wow. Ja, das ist es. Bis heute.

  • Mumpitz hat den Beitrag Lost dream auf Herzflüstern kommentiert vor 12 Jahren

    Es ist nicht wichtig, dass er nicht wieder aufsteht. Es ist wichtig, dass es diesen Menschen gab. Auf das Vertrauen, das er gelehrt hat, ist im ganzen Leben Verlass.

  • Songline schrieb neuen Beitrag, Lost dream, auf der Webseite Herzflüstern vor 12 Jahren

    „Tu mir nicht weh“, bat ich dich. „Tu mir nicht weh.“ Einen kleinen Schritt wollte ich mich trauen, dann den nächsten, kleinen, nach und nach. Wie damals. Damals gab es einen, der hat mich gehört. Ließ mich meine Schritte gehen, ließ Vertrauen statt Vorsicht wachsen, nährte Zuversicht, wurde mir Halt. Bis er fiel, am gleichen […]

  • Angi hat den Beitrag auf Miteinander…. kommentiert vor 12 Jahren

    Jep, denn irgendwann ist’s zu spät.

    ;o)))))

  • Mumpitz hat den Beitrag auf Miteinander…. kommentiert vor 12 Jahren

    Er sollte sie nicht zu lange warten lassen…

  • Mumpitz hat den Beitrag Vom Band auf Gute Stube kommentiert vor 12 Jahren

    Ja, ihr habt natürlich Recht. Der Haken liegt in der zweiten Zeile. Das „Weilchen“ kann manchmal zu einer langen Weile werden. Und nicht jeder Vers hält dann auch der Prüfung in Zeile 5 stand. Zurück auf´s Band…

  • Angi hat den Beitrag Vom Band auf Gute Stube kommentiert vor 12 Jahren

    Manchmal vielleicht schnell gemacht, aber sicher nicht vom Band, mein Lieber.
    LG

  • Songline hat den Beitrag Fratze auf Gute Stube kommentiert vor 12 Jahren

    Ich hatte bis zur Pointe ein Kopfkino laufen und dachte mir: Was ist das denn? Und dann hab ich gelacht.

  • Songline hat den Beitrag auf Miteinander…. kommentiert vor 12 Jahren

    Hier sind Traurigkeit und Freude zugleich im Sehnen vereint. Schön geschriben.

  • Songline hat den Beitrag Vom Band auf Gute Stube kommentiert vor 12 Jahren

    Wenn es doch immer so einfach wäre 😀

  • Mumpitz schrieb neuen Beitrag, Vom Band, auf der Webseite Gute Stube vor 12 Jahren

    Ein Vers ist flink gemacht:
    Ein Weilchen gedacht,
    es zu Papier gebracht,
    geruht eine Nacht.

    Prüfend erwacht.
    Noch immer gelacht
    oder Gefühle entfacht:
    fertig, die Pracht!

  • Mumpitz schrieb neuen Beitrag, Fratze, auf der Webseite Gute Stube vor 12 Jahren

    Das Kinn verspannt,
    Der Mund reißt auf
    und bleckt die Zähne,

    jault jämmerlich
    entstellt verzerrt
    gleich der Hyäne.

    Die Nase kraus.
    Aus Augenschlitzen
    drückt eine Träne.

    Nicht weil ich traurig bin –
    nein nein: ich gähne.

  • Eine klasse Satire.

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