• Songline schrieb neuen Beitrag, So wählt Amerika, auf der Webseite Herzflüstern vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Warum hat jeder amerikanische Präsident einen monatelangen Wahlkampf hinter sich, bevor er vereidigt wird? Das liegt am alten Wahlrecht in den USA. Anlässlich der Wahl von 2012 wird erklärt, wie diese funktioniert. Das ist nämlich in Amerika gar nicht so einfach. Jeder Kandidat braucht zuallererst ganz viel Geld, um den Wahlkampf zu bezahlen und ganz […]

  • Songline hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Ja, so ist es prima 😀

  • Mumpitz hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Es war zwar richtig, doch verwirrend. Ich hab den Schluss geändert, so lässt es sich glatter lesen.

  • Songline hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Aaah, ich bin noch nicht ganz wach, jetzt sehe ich, dass es richtig ist. Merke: Die höhere Mathematik ist mir am frühen Morgen zu hoch 😀
    Jedenfalls: Sehr schönes Gedicht.

  • Songline hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Lass ihn doch drin. Irgendjemand sagte mal: „Der Text gehört dem Leser.“ Wenn das so ist, können wir uns auch unsere eigenen Gedanken dazu machen. Denn anregend ist er auf jeden Fall.

  • Mumpitz hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Hallo ihr Lieben, der Satz ist provokativ und vielleich doch etwas zu kurz „verdichtet“ – Ich wollte eigentlich anregen, darüber nachzudenken, wie anmaßend der Mensch ist. In der Nahrungskette steht er ja ganz oben, zweifellos, er isst alles, was einigermaßen genießbar ist. Aber er isst nicht nur, er spielt sich als Herr über Leben und […]

  • Songline schrieb neuen Beitrag, Kosmos, auf der Webseite Herzflüstern vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Da stehst du
    im Licht der unerfüllten Sehnsucht
    in Himmel und Hölle.
    Bollwerk gegen den Stern,
    der so
    niemals auf dir niedergeht.

  • Songline hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Ich stelle gerade fest, dass ich keine Dame bin. Macht nix. Mir gefällt jedenfalls das Gedicht.

  • Bei mir blieb das hier hängen:
    „Wir haben zu viel gesehen, um nichts zu tun“ und
    „Zwischen Staub und Asphalt überlebe ich.“

    Da ragt eine Pflanze Hoffnung aus der grauen, funktionierenden Masse derer, die nicht mehr wissen, Leben ist. Und es auch nicht mehr wissen wollen.
    Gefällt mir sehr!

  • Das gefällt mir. Bisweilen ist es nötig, die alten Gedanken dem reinigenden Wasser zu übergeben, damit man offen für Neues wird.

  • Songline hat den Beitrag Hopp;hopp auf Unterm Dach kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Ein schönes Bild über die Wünsche oder Träume, die es zu pflanzen lohnt.

  • Songline hat den Beitrag auf Gute Stube kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Zu dem Gedanken finde ich keinen Bezug. Wer nimmt uns denn das Leben? Gott? Der Teufel? Die Zeit? Der natürliche Kreislauf, der den Tod braucht, weil die Erde sonst unvorstellbar schnell überbevölkert wäre?
    So viel zum Tod:
    Er ist das Überleben
    des Lebens.

  • Songline hat den Beitrag Nein, nein auf Unterm Dach kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Ich lese es so: Ich bin ein Spiegel und durch meine Wünsche, wie du sein solltest, ist dieser Spiegel nicht klar. Also kannst du dich, wie du bist, nicht in mir erkennen.
    Mir gefällt der Text sehr.

  • Mumpitz hat den Beitrag Nein, nein auf Unterm Dach kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Dies Gedicht ist eine Antwort. Worauf? Ich konstruiere : „Du kannst mir jeden Wunsch von den Lippen ablesen.“ „Nein, nein… Die eigenen Wünsche im Spiegel des Gegenübers zu lesen geht wohl nur, wenn dieser nicht von den eigenen Wünschen beschlagen ist. Spinnt man den Gedanken weiter, muss auch das Du hin und wieder wunschfrei sein, […]

  • Mumpitz schrieb neuen Beitrag, Schwarzes Gift, auf der Webseite Gute Stube vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Manchmal sprüht mein Stift statt blauer Tinte schwarzes Gift. Heute beispielsweise hab ich Hunger. Mein Kopf denkt: Kochen. Doch schreib ich: Kotzen. Wie angestochen muss ich motzen. Die Muße wird zum Rumgelunger. Neigt sich der wolkenlose Tag, schreib ich nicht Sonnen- sondern Untergang. Dein Necken, das ich sonst so mag, bereitet mir nicht Wonnen, sondern […]

  • „Skyscraper, who was your maker?“ (Rolling Stones). Gerade letzte Woche habe ich eine Theaterpremiere gesehen, in der die Stadt ebenfalls von oben, unten und dazwischen betrachtet wurde, ganz anders zwar, aber dein Gedicht erinnert mich daran. Wir selbst haben uns diese Welt gemacht. Die Wolkenkratzer kratzen am Lack des Himmels, der in den…[Weiterlesen]

  • „Asche, Staub und Wollsocken“ – das ist eines von den Bildern, die hängen bleiben. Auch: „wir sind nicht alleine zwischen den Buchseiten“ ist sehr prägnant.

    Ein wunderschönes, fast verschwörerisches Stimmungsbild der Auflehnung gegen die Gleichgültigkeit.

  • Mumpitz hat den Beitrag Hopp;hopp auf Unterm Dach kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Ein weiser Gedanke und ein schönes Bild! Ist pippt und poppt in Herz und Kopf, und du hast Recht, die meisten dieser Pops sind manipuliert.

  • enja schrieb neuen Beitrag, Gedankenfluss, auf der Webseite Leichte Kost vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Zwischen die Ufer
    lass ich sie sinken
    Gedanken
    schwimmend verschwinden
    abtreiben
    ertrinken
    bis ein neuer Strom
    quellwasserklar
    entspringt

  • enja hat den Beitrag Nein, nein auf Unterm Dach kommentiert vor 13 Jahren, 6 Monaten

    Unsere Wünsche lassen uns zu dem werden, der wir sind.

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