Themenarchiv zu ‘Liebe’

Phantomschmerz durch Stasi-Altlasten

Das Phantom aus der Vergangenheit – eine Rezension
Bei der Lektüre dieses Buches merkt man deutlich: Hier reicht es einem! Dem Autor nämlich!
Dietmar Ostwald hat genug von Ostalgie, Stasi-Verniedlichung und Geschichtsverklitterung. Mit diesem Roman kämpft er gegen das Vergessen und die Verharmlosung all dessen an, was die DDR im Kern ausmachte: Bespitzelung, Unfreiheit, Schikanen!
Die Geschichte eines [...]

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Charmante Beutelschneiderei

Riley, eine Entscheidung fürs Leben – eine Rezension
Ein Jugendbuch! Mit Jugendbüchern ist das so eine Sache. Weil sie für junge, noch ethisch zu formende Menschen geschrieben werden, sind sie in ihrer Fasson immer etwas eingeschränkt und schablonenhaft.
Sie müssen moralische Werte vermitteln, haben einen Bildungsauftrag, dürfen nicht zu grausam sein und sollen bloß nicht an niedere [...]

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Burn, Baby, Burn

Entflammtes Herz – eine Rezension
Was ist das? Es ist spaßig, es ist verspielt und es ist spannend. Nein, es ist kein Überraschungsei. Es ist ein Buch! Ein Erzählband mit Prosa und Lyrik.

Angelika Stephans im Engelsdorfer Verlag erschienenes Werk “Entflammtes Herz” ist unterhaltsam, ulkig, ziemlich gepfeffert, sogar etwas frivol, streckenweise poetisch, oft ungestüm, sehr gefühlvoll, unaufdringlich [...]

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Funkelnde Lyriktropfen aus dem Meer

Meeresfunkeln – eine Rezension
Wer Angelika Nauschütz’ Biografie in Augenschein nimmt, dem wird rasch klar: Die Dame versteht viel von Sprache.
Als Bachelor of Arts, Fremdsprachenkorrespondentin, Vertragsbearbeiterin im Verlagswesen und Lehrerin weiß die gebürtige Leipzigerin vortrefflich mit Worten umzugehen. Dies merkt man auch ihrem Gedichtband “Meeresfunkeln” an, einer ebenso scharfsinnigen wie gefühlvollen Reflektion über Mutter Erdes eigentlich [...]

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Knall auf Fall allein – eine Rezension

Plötzlich allein!
Wer kennt das nicht? Eben noch wähnte man sich beschützt und geborgen, wichtig und geschätzt, eingeengt und überbeansprucht, angekettet und leibeigen, und dann steht man urplötzlich allein da. Von allen guten (oder bösen) Geistern verlassen! So ein Fall aus allen Wolken kann sehr schmerzvoll sein – muss es aber nicht!

Ausgehend vom Zitat “Dem Verlorenen [...]

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On the Road

Unterwegs – eine Rezension

Vorab: Ein bisschen “Werbung in eigener Sache”. Nicht für mich (auch wenn ich in dem Buch vertreten bin), sondern für unser gemütliches Schreibforum. Auf dass “Netzkritzler” ein wenig mediale Aufmerksamkeit erhält.
In den Weiten des Internets gibt es ein kleines, aber feines Schreibforum: „Netzkritzler“! Mitmachen darf eigentlich jeder, Themenvorgaben gibt es nicht und [...]

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Feuer in der Hose

Chili für die Venus – eine Rezension
Oh ja, hach, ein Band mit erotischen Gedichten! Eher ein Heftchen als ein Buch. Wundervoll! Das lässt sich immer und überall dazwischenschieben. Und mit Andreas Gers ist auch ein Netzkritzler dabei!

Dieser Quickie macht ungeheuren Spaß. Sinnlich, frivol, frech und pfiffig wirkt man hier in Versform der Lustfeindlichkeit entgegen. Es [...]

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Augenblicke, die berühren – eine Rezension

Spät kommt sie, aber sie kommt! Die Rezension zu “Augenblicke, die berühren” war schon lange fällig, aber ich hab es nicht eher geschafft. Sorry! Dabei hat sie es mehr als jede andere Rezi verdient, in dieses Forum eingestellt zu werden, sind doch in dem Band etliche Netzkritzler vertreten.

Seit einigen Jährchen macht der Magdeburger Elbverlag mit [...]

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Zwischen den Zeilen – eine Rezension

Philipp Studer ist Dichter – und zwar ein sehr guter. Bereits sein Erstling „Zwischen den Zeilen“ rechtfertigt dieses Urteil. Was der 1967 in Aalen, Deutschland, geborene Schweizer hier zu Papier gebracht hat, ist außergewöhnlich. Die Gedichte und kurzen Geschichten in diesem Band sind sensibel, prägnant und wundervoll verschroben.
Lyrik zu bewerten, ist nicht so ganz einfach, [...]

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Geh doch ins Licht – eine Rezension

Es gibt Bücher, die legt man nicht mehr aus der Hand, wenn man sie einmal zu lesen begonnen hat, die schmökert man in einem durch, und das nicht nur, weil sie in einem handlichen Format herausgebracht wurden. “Geh doch ins Licht” vom Schriftstehler Armin Sengbusch ist so eine Lektüre.

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